In den letzten Wochen weckten die wärmenden Sonnenstrahlen den Rebberg aus dem Winterschlaf und es warteten diverse Arbeiten im Rebberg auf uns.
So haben wir schon mehrmals die Knospen, mittlerweile Blätter und Zweige, ausgebrochen, um sicherzustellen, dass zwischen den einzelnen Ranken genügend Platz bleibt. Dabei achteten wir auch bereits darauf, welche Zweige für nächstes und übernächstes Jahr allenfalls als sogenannte Strecker in Frage kommen und jetzt schon «fördern» können. Zum Teil haben wir diese markiert, um die Arbeit zu erleichtern, wenn nicht immer die gleiche Person am Rebstock arbeitet. So ist auf den ersten Blick klar, welcher Zweig für nächstes Jahr als Strecker vorgesehen ist.
Wo es Lücken gab, haben wir neue Rebstöcke eingepflanzt. Dabei haben wir erstmals mit Kokosmatten gearbeitet. Wir erhoffen uns dadurch weniger Gras und Unkraut am neu gepflanzten Stock, sowie dass der Boden um den neuen Stock nicht so schnell austrocknet.






